Donnerstag, 20. Juni 2013
Freitag, 14. Juni 2013
Strand-Bar
Strandbars heißen im Baskenland so wie in ganz Spanien Chiringuitos - mehr oder weniger provisorisch zusammengezimmerte Holzhütten, wo es Drinks, Säfte und kaltes Bier gibt. Und ein ganz besonders nett gelegenes Chiringuito befindet sich etwas oberhalb des Playa Meñakoz auf einer natürlichen Terrasse der Steilküste von Barrika. Unten rauscht der Atlantik, oben klackern die Eiswürfel im Glas . . . Der Sommer kommt ja doch!
Wir waren übrigens mit dem Bike unterwegs (wie man ja am Radfahrer rechts im Bild, Holger von der Surfschule wellentime, unschwer erkennen kann) und haben ein paar schöne Fotos für eine Bike-Reportage geschossen. Zur Bildergalerie.
Wir waren übrigens mit dem Bike unterwegs (wie man ja am Radfahrer rechts im Bild, Holger von der Surfschule wellentime, unschwer erkennen kann) und haben ein paar schöne Fotos für eine Bike-Reportage geschossen. Zur Bildergalerie.
Freitag, 24. Mai 2013
Sauber baden!
Baden im Atlantik nahe der einstigen Industriedreckschleuder Bilbao ist bedenklich!
Weit gefehlt - die Wasserqualität an den hiesigen Stränden ist exzellent. Nachzulesen auf dieser Karte der Europäischen Umweltagentur.
Weit gefehlt - die Wasserqualität an den hiesigen Stränden ist exzellent. Nachzulesen auf dieser Karte der Europäischen Umweltagentur.
Samstag, 18. Mai 2013
Hin und weg VI: La Rioja Alavesa
Ein kleines Eck der spanischen Weinregion Rioja gehört zum Baskenland: Die Rioja Alavesa (baskisch: Arabar Errioxa) ist ein kleiner Zipfel im Norden der Region, der zwischen dem Rio Ebro und zwei beeindruckenden Gebirgskämmen liegt. Von Bilbao sind es weniger als 120 Kilometer dorthin, ein Kurztrip, der sich nicht nur im Herbst lohnt, wenn die Rebhänge in voller Farbenpracht stehen.
Mittwoch, 10. April 2013
Hin und weg IV: Seitenwechsel. Vom Atlantik ans Mittelmeer
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| Gleich geht' wieder runter: Passhöhe . . . |
Donnerstag, 21. März 2013
Frühjahr und Krise
Frühlingsbeginn im Baskenland: Die Temperatur kletterte heute auf über 20 Grad und Gastronomen wie hier in Getxo bei Bilbao bieten Menus gegen die Krise an, für 7,50 Euro.
Dieses Jahr werde "das härteste Jahr der Krise", sagte der baskische Regierungschef Iñigo Urkullo Anfang dieser Woche. Dabei stehen die Basken im spanischen Vergleich noch gut da: Die baskische Regierung stellte am Montag ein mit knapp 300 Millionen Euro dotiertes Programm vor, mit dem die Regierung des Baskenlands in diesem Jahr rund 40.000 Arbeitsplätze erhalten und rund 12.000 neuen schaffen will.
Die Arbeitslosenquote in der Autonomen Gemeinschaft Baskenland (mit den Provinzen Bizkaia, Guipuzkoa , Araba) liegt aktuell bei 16 Prozent, in ganz Spanien dagegen bei 26 Prozent.
Dieses Jahr werde "das härteste Jahr der Krise", sagte der baskische Regierungschef Iñigo Urkullo Anfang dieser Woche. Dabei stehen die Basken im spanischen Vergleich noch gut da: Die baskische Regierung stellte am Montag ein mit knapp 300 Millionen Euro dotiertes Programm vor, mit dem die Regierung des Baskenlands in diesem Jahr rund 40.000 Arbeitsplätze erhalten und rund 12.000 neuen schaffen will.
Die Arbeitslosenquote in der Autonomen Gemeinschaft Baskenland (mit den Provinzen Bizkaia, Guipuzkoa , Araba) liegt aktuell bei 16 Prozent, in ganz Spanien dagegen bei 26 Prozent.
Sonntag, 10. März 2013
Hin und weg V: Der Zauberwald von Oma
Hunderte bemalte Bäume? Der Alptraum ordnungsliebender Förster ist Realität - in einem kleinen Bergdorf im Baskenland.
40 Kilometer von Bilbao entfernt, mitten in den schroffen baskischen Bergen, liegt das kleine Dörfchen Oma. Dort schuf im Jahr 1984 der Künstler Agustín Ibarrola den Zauberwald von Oma, den Bosque pintado de Oma.
40 Kilometer von Bilbao entfernt, mitten in den schroffen baskischen Bergen, liegt das kleine Dörfchen Oma. Dort schuf im Jahr 1984 der Künstler Agustín Ibarrola den Zauberwald von Oma, den Bosque pintado de Oma.
Hin und weg IV: Die beste Linkskurve der Welt
Winden, krümmen, buckeln, schlängeln. Rauf, runter. Berge, Meer. Wenn sich Radfahrerglück auf einer Skala von eins bis zehn darstellen ließe, so würde meine gestrige Runde mit dem Rennrad volle zehn Punkte bekommen.
Eine große Ausfallstraße führt auf der einen Seite aus Bilbao nach Berango, unseren Wohnort, hinein. Und ein kleines Bergsträßchen auf der anderen Seite wieder hinaus - steil, kurvenreich und einsam.
Eine große Ausfallstraße führt auf der einen Seite aus Bilbao nach Berango, unseren Wohnort, hinein. Und ein kleines Bergsträßchen auf der anderen Seite wieder hinaus - steil, kurvenreich und einsam.
Freitag, 1. März 2013
Sonnenaufgang in Berango
Bei uns hinterm Haus gab es vorgestern einen schönen morgendlichen Schaukampf zu beobachten: Sonne gegen Hochnebel. Zwei Stunden später hatten sich die Wolken dann tatsächlich verzogen und einen blauen Himmel hinterlassen. Was auch dringend nötig war.
Donnerstag, 21. Februar 2013
Hin und weg III: Plástico del mar
Gut 60 Meter hoch sind die Klippen von Barrika, einem kleinen Ort zwischen Sopelana und Plentzia. Eine schmale, gewundene und an vielen Stellen eingebrochene Treppe führt zum schmalen Felsenstrand. Viele verwitterte Steine, dazwischen Sand und bizarr aufgefaltete Gesteinsschichten - seit Jahrtausenden schiebt sich das baskische Küstenbirge ins Meer und der Atlantik hat es mit Beharrlichkeit und Kraft zernagt und zerfressen und überall an der ganzen Küste solche einsamen, schwer zugänglichen Buchten geformt.Freitag, 1. Februar 2013
Nordspanische Wetterküche
| Einsame Gebirgsstraße: Die Grenze zwischen Kantabrien und dem Baskenland verläuft an dieser Stelle genau auf der Passhöhe des Puerto de las Muñecas. |
Samstag, 12. Januar 2013
Durch den Magen V: Calamar en su tinta
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| Ein 750 Gramm schweres Prachtexemplar eines Calamars. |
"Es ist wirklich einfach: Man putzt den Calamar, schneidet zwei Zwiebeln und dünstet sie", sagte Arantza. "Zu den Zwiebeln gibst Du Weißwein, Tomaten und dann legst Du den Calamar in den Topf."
"Irgendwann, ich koche nie mit der Uhr, ist er fertig. Dann den Calamar in Scheiben schneiden. Die Salsa pürieren und die Tinte dazu. Und fertig."
Weil das leicht klang, beschloss ich, mich heute selbst an einem Calamar ein su tinta zu versuchen. In der Foto-Lovestory könnt ihr nachlesen, wie das war. Um es vorwegzunehmen: Ein einfaches Rezept mit einem spektakulären Ergebnis!
Freitag, 4. Januar 2013
Böller unterm Ladentisch
Um es kurz zu machen: Knaller sind ein seltenes Gut im Baskenland, jedenfalls vor Silvester. Für die paar armseligen fuegos artificiales auf dem Foto musste ich am Morgen vor Silvester 30 Euro berappen. 30 Euro! Zwar hat es schon Tage vor Neujahr an jeder Ecke geknallt, gewaltige Donnerschläge gingen in die Luft. Und auch im Verlauf einer jeden Fiesta (die hier zuweilen eine Woche dauern) werden gewaltige Feuerwerke abgebrannt. Doch kaufen kann man Feuerwerkskörper hier dagegen nicht. Jedenfalls nicht legal.
Dienstag, 1. Januar 2013
Tieeeeeeeeeefgagagagarage!
Montag, 24. Dezember 2012
Feliz Navidad!
Mittwoch, 19. Dezember 2012
Durch den Magen IV: Fisch wie Chips
Überbordende Fischtheken, niedrige Preise. Seit wir hier wohnen, essen wir locker dreimal so viel Meeresgetier als in Deutschland.
Gestern gab es mal wieder "Sonderangebote" im Supermarkt um die Ecke, so wie praktisch jeden Tag. Langostinos für 7,90 Euro das Kilo. Krebse für schlappe drei Euro.
Angesichts solcher Preise kann man Fisch zwischendurch fast so knabbern wie weiland in Alemania Chips . . .
Gestern gab es mal wieder "Sonderangebote" im Supermarkt um die Ecke, so wie praktisch jeden Tag. Langostinos für 7,90 Euro das Kilo. Krebse für schlappe drei Euro.
Angesichts solcher Preise kann man Fisch zwischendurch fast so knabbern wie weiland in Alemania Chips . . .
Mittwoch, 12. Dezember 2012
Durch den Magen III: Glasaal
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Glasaal oder Angula wird traditionell mit angebratenen
Knoblauchscheiben und roter Paprika zubereitet.
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Nein, das sind keine Mondpreise. Angula, so wird das Jugendstadium der Aale (Anguillidae) genannt, auf deutsch: Glasaal, sind einfach teuer. Im Baskenland gelten die kleinen, durchscheinenden Tierchen als echte Spezialität. Sobald die Jungtiere vom Meer in die Unterläufe der Flüsse zu den Lebensräumen der erwachsenen Aale ziehen, weckt das Begehrlichkeiten.
Montag, 10. Dezember 2012
Durch den Magen II: Jamón, jamón!
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| Schinkenregal im Supermarkt "Eroski" |
Sonntag, 9. Dezember 2012
Hin und weg II: Parque Natural de Gorbeia
Gestern San Sebastian, heute Parque Natural de Gorbeia! Seit Tagen schon schiele ich neidisch auf die Schneemeldungen aus dem Schwarzwald. Nun, Langlaufen können wir hier zwar nicht. Aber einen knapp fünfzehnhundert Meter hohen Berg haben wir auch in Bilbao - und wenigstens ein bisschen Schnee. Der Gorbeia liegt gut 20 km von der Innenstadt und gut 40 km von unserem Wohnort in Berango entfernt. Der Naturpark Gorbeia befindet sich zwischen den baskischen Provinzen Bizkaia und Álava, der Gipfel des Gorbeia erreicht eine Höhe von 1481 Metern!
Donnerstag, 29. November 2012
Goldener November
Bis vorigen Sonntag hatten wir drei gute Wochen - viel Sonnenschein, Temperaturen von bis zu 20 Grad und damit ausreichend Gelegenheit, draußen umherzustreifen und ein paar Fotos von unserer neuen Wahlheimat zu machen. Voilá:
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| San Antón Brücke / San Antongo Zubia in Bilbao nahe der Markthalle Mercado de la Ribera |
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